mit eigenem Auto zur Arbeit

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Hallo ihr Lieben,

nun ist es schon über zwei Wochen her seit dem letzten Blogeintrag. Das liegt hauptsächlich daran, dass wir nun regelmäßig arbeiten und die freie Zeit mit den Leuten hier verbringen, daher also einige andere Sachen auf der Strecke bleiben. Für den kurzen Überblick: wir haben uns ein Auto gekauft, sind in eine andere Stadt gezogen und haben in der abgelaufenen Woche zum ersten Mal die 50 Stundenmarke in der Weinfabrik gebrochen.

Doch zunächst mal langsam, wie war eigentlich der Stand gewesen? Wir hatten vor Weihnachten in der Weinfabrik gearbeitet, während wir in Napier in einem Hostel (namens Aqualodge) unterkamen, deren großer Vorteil es war, ein Transportmittel zu besitzen, welches wir benutzen konnten, um zur Arbeit zu fahren. Dies war aber leider auch fast das einzig positive an dem Hostel, denn eigentlich war es viel zu klein (manchmal musste man sein Abendessen verschieben, weil man sonst keinen Platz zum Sitzen gehabt hätte) und teilweise sehr dreckig. Außerdem gab es fast nur Deutsche oder Argentinier/Mexikaner im Hostel, sodass nicht Englisch, sondern hauptsächlich Deutsch und Spanisch nebeneinander geredet wurden. Über Weihnachten und Silvester waren wir ja dann in das deutlich schönere Criterion gezogen, wo wir ein paar tolle Tage mit Freunden hatten. Nun hieß es also, gehts zurück zur Aqualodge? Nein, das wollten wir nicht. Problem: Wir brauchten ein eigenes Transportmittel, um unabhängig zur Schicht in die Fabrik zu kommen, denn der Transport des Hostels fällt ja weg. Darüberhinaus befindet sich die Fabrik in der Nachbarstadt Hastings, also etwa 21km weg, zuviel für Fahrradfahren. Also ein Auto kaufen? Zunächst allerdings erstmal nach Hastings ziehen! Denn von Lea (siehe Silvester) hatten wir ein Hostel empfohlen bekommen, welches nicht nur billiger war, sondern neben freiem Internet, freier Waschmaschine und natürlich den ganzen coolen Leuten (das ist ja das Wichtigste 😀 ) auch noch gerade einmal 8km weg war von der Fabrik.
Gleichzeitig hielten wir auf verschiedenen Plattformen nach Autos Ausschau, ob Anzeigen im Supermarkt, bei Trademe (neuseeländisches Ebay) oder über Freunde weitergesagt.
Als wir nach Silvester immer noch kein Auto hatten (ok, wir haben auch vorwiegend nach BMW gesucht :D), entschieden wir uns, am Samstag (03.01.) nach Hastings umzuziehen. Einen Tag vorher fiel uns zufällig eine Anzeige bei Trademe ins Auge. Ein Nissan Pulsar, gerade einmal 130000km runter und motortechnisch in gutem Zustand. Nach dem Umzug nach Hastings am Samstag haben wir am Nachmittag sogleich eine Probefahrt gemacht und haben uns dann sehr schnell dazu entschieden, das Auto zu kaufen. Da es nur einen offiziellen Käufer gibt (auch wenn uns das Auto zu dritt zu gleichen Teilen gehört), habe ich mich einschreiben lassen und besitze damit offiziell mein erstes Auto 🙂 Wer hätte gedacht, dass es ein Nissan mit Lenkrad auf der rechten Seite wird? Ich jedenfalls nicht 😉

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unser Nissan Pulsar
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mit Heckspoiler 😀

Aber lohnt sich das Auto denn auch??? Die Rechnung dahinter war eigentlich relativ einfach. Wir konnten vor Weihnachten lediglich zwei bis dreimal pro Woche arbeiten. Dies lag in vielen Fällen an unserer Unflexibilität wenn es um das Erreichen des Arbeitsplatzes ging. Wenn uns nun also das Auto dazu verhilft, statt dreimal, fünfmal die Woche zu arbeiten, dann würden wir aufgrund des Autos schlappe NZ$300 (pro Person) mehr verdienen. Bei einem Kaufpreis von NZ$1900 (von Christopher von 2000 runtergehandelt 🙂 ) rentiert sich das Auto schon in der dritten Arbeitswoche. Da etwa 12-16 Wochen geplant sind, eine mehr als lohnenswerte Investition, vorrausgesetzt das Auto hält durch.
Noch am Samstag haben wir dann sogleich mal unser Auto etwas getestet und sind zum 23km entfernten Ocean Beach. War leider viel zu windig zum Baden, aber die Aussicht war toll 😀

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Toller Sandstrand…
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…am Ocean Beach
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Panorama-Bild

Abends gab es dann ein Tischtennisturnier im Hostel. Ja ihr lest richtig, ich bin in einem Hostel voller Tischtennisfreunde gelandet.
Allgemein muss man zum Hostel folgendes sagen: Der Großteil der Leute hier sind Tschechen, man redet also deutlich mehr Englisch als in den Hosteln davor. Außerdem sind die meisten hier Sportfans. So gibt es abends gemeinsame Fussballpartien oder Basketballspiele auf den Plätzen in der Nähe, außerdem gibt es einen hauseigenen Tischtennisraum, indem regelmäßig abends gespielt wird. Auch wenn die Qualität der Schläger zu wünschen übrig lässt (bei Rundlauf wird teilweise mit rechteckigen Holzbrettern gespielt aus Mangel an Schlägern, und ich habe meinen eigenen faireshalber natürlich nicht benutzt), macht es doch sehr viel Spaß, vor allem weil einige echt gute Spieler hier am Start sind. Als ich ankam und erfuhr, dass es einen eigenen Tischtennisraum gibt, habe ich wohl etwas zu laut erwähnt, dass ich in Deutschland ganz gut gespielt habe. So wurde noch am selben Abend ein Turnier auf die Beine gestellt, in welchem 16 Leute aus dem Hostel im KO-System antraten. Natürlich sollte ich gleich in der ersten Runde „zufällig“ gegen den amtierenden Hostelchampion spielen, um so mal ein paar Fähigkeiten zu testen.
Aus Zeitgründen wurde nur ein Satz bis 11 Punkte gespielt. Trotz eines sehr sehr lustigen Matches musste ich es leider knapp abgeben (naja ohne meine Schuhe und meinen Schläger, außerdem war das Licht viel zu grell und die Schatten zu dunkel und sowieso hatte ich nie Glück und so, ist ja klar das man da nicht gewinnen kann 😉 ) und auch Max und Christopher mussten sich spätestens im Halbfinale geschlagen geben. Aber der Sportsgeist hier ist bemerkenswert und die meisten Leute sind tatsächlich sehr cool drauf.

Da die Weinfabrik für zwei Wochen in die Weihnachts- und Silvesterferien gegangen ist, war auch der Montag (05.01.) noch frei (während die anderen aus dem Hostel arbeiteten, die meisten auf dem Vineyard). Die Gelegenheit haben wir gleich mal genutzt und sind zu den Maraetotara Falls, die uns von vielen schon empfohlen worden waren.
Hierbei handelt es sich um einen Wasserfall, von dessen Rand aus man ins Wasser springen kann, sozusagen dem Wasser hinterher 😀
Ausserdem kann man mithilfe eines Seils sich von den Klippen stürzen (also nicht wirklich hohe Klippen, schätze mal etwa 5 Meter, vielleicht sogar weniger). Sehr lustig, wenn nicht der Aufstieg einiges an Zeit in Anspruch nehmen würde, sodass man doch nach 4-5 Sprüngen schon langsam erschöpft ist. Vor allem der Aufstieg zum Wasserfall ist alles andere als einfach.

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gelber Pfeil: von dort springt man vom Wasserfall, roter Pfeil: von dort springt man mit dem Seil rein
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mit dem Seil von der Klippe schwingen
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der Wasserfall, das Mädchen in weiß steht da schon seit einer Weile und traut sich wohl nicht zu springen 🙂 rechts daneben wo die Baumstämme sind ist der Aufstieg

Dann wurde ab Mittwoch für zwei Tage in der Weinfabrik gearbeitet. Freitag (09.01.) wurden wir überraschenderweise aufs Vineyard geschickt, also auf ne Weinplantage oder wie das heißt 🙂 War einfach nicht genug Arbeit in der Weinfabrik. So konnten wir aber endlich mal einen ganzen Tag auf dem Vineyard arbeiten und sehen, wie die meisten aus dem Hostel so arbeiten… und ich bin sehr zufrieden, in der Weinfabrik zu arbeiten 😀 Vorteil des Vineyard ist natürlich, dass du draußen arbeitest und dadurch sehr schnell braun wirst (Bei zuviel Hitze wirds aber auch schnell ätzend). Allerdings läufst du ja nicht nackt herum, sodass du mit jeder zusätzlichen Bräune immer größere Unterschiede auf deinem Körper bekommst. Sieht dann irgendwie nicht so prall aus. Hauptaufgabe war an diesem Tag Tacking, dabei geht es darum Drahtseile zu lösen und neu zu befestigen. Also damit die Weinpflanzen nach oben wachsen, sind sie von beiden Seiten mit Drahtseilen begrenzt. Wenn nun aber die Pflanze größer wird, dann fallen die Zweige oben rüber, bzw. wachsen an der Seite herraus. Nun muss man also den Draht aus der Halterung nehmen, kräftig ziehen und neu befestigen, sodass alle Zweige wieder innerhalb der Drähte sind. Und das 8.5 Stunden lang.

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vorher…
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…nachher
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Vineyard

Aber diese Arbeit ist eine der wenigen angenehmen auf einem Vineyard, es gibt deutlich anstrengendere wie Blätter abpflücken auf Contract (also nicht nach Stunden sondern nach geschafter Arbeit bezahlt). Da waren wir an dem Tag echt gut dran, zumal nach Stunden bezahlt wurde, du also etwas entspannter arbeiten kannst.

Dann war Wochenende und das bedeutet in diesem Hostel: Chillen, Trinken, Sport, eventuell Ausflug. Vor allem das Sportliche begeistert mich an diesem Hostel, so gab es am Sonntag ein großes Fussballmatch auf dem Footballfeld einer nahegelegenen Schule, wo Jungs wie Mädchen aus dem Hostel mitgemacht haben. Die Gemeinschaft ist hier sehr schön und sehr familiär, was natürlich nicht nur Vorteile hat, da die Privatsphäre kleiner ist und sich Gerüchte innerhalb von Minuten verbreiten. Aber die Leute sind hier sehr offen und ich rede nun jeden Tag viel mehr Englisch als in den Hostels davor. Max und Christopher sind hierbei leider etwas zurückhaltend, oftmals bin ich der Einzige von uns dreien, der zusammen mit allen anderen feiert, redet und erzählt. Schließlich bin ich ja in Neuseeland, um viele verschiedene Leute aus den verschiedensten Ländern kennenzulernen. Ich kann jetzt sogar einige Wörter Tschechisch 😀

So dann ging die neue Woche los und die Weinfabrik nahm vollends ihre Arbeit wieder auf. Nun machte sich unsere Flexibiliät bezahlt und wir konnten die gesamte Woche arbeiten, also volle 54 Stunden (streng genommen sind darin 5 unbezahlte Mittagspausen, also halbe Stunden, enthalten, sodass es 51.5 Stunden bezahlte Arbeitszeit ist). Dabei haben wir immer die Tagschicht, dies bedeutet, dass wir 4.30 Uhr morgens anfangen und 16.30 Uhr nachmittags fertig sind (wobei es Montag später losgeht und Freitag etwas früher endet). Hat den großen Vorteil (gegenüber der Nachtschicht), dass wir parrallel zu den anderen von der Arbeit kommen. Auf diese Weise kann man noch Zeit mit den anderen verbringen. Bei der Nachtschicht würde man den Rest des Hostels unter der Woche gar nicht sehen, was echt schade wäre. Abends wird hier übrigens ziemlich oft noch ne Tischtennispartie gemacht, wenn du Lust hast musst du nur was sagen, es findet sich immer einer der auch gerade Lust hat zu spielen und innerhalb weniger Minuten sind dann noch weitere Leute da 😀
So was gibts noch zu berichten? Ich könnte mal etwas genauer beschreiben wie es in einer Weinfabrik abläuft, aber das mache ich ein andermal, das wäre jetzt zu viel auf einmal 😀 Meine Mutter hatte mich nämlich an die Geschichte des Weinbauern erinnert, der zu den verschiedenen Leute kommt und Silbermünzen anbietet und am Ende des Tages sind die einen neidisch weil die anderen, die weniger gearbeitet haben, mehr bekommen, weil sie vom Weinbauern kurzfristig herbeigeholt wurden. Dieses kurzfristige Herbeiholen ist nämlich heute noch genauso in der Weinfabrik, wenn man merkt, oh da ist mehr Arbeit, dann werden kurzfristig Leute angerufen und herbeigeholt. Aber dazu nächstes Mal mehr.
Nun muss ich noch vom Freitag (16.01.) berichten, dort gab es eine tolle Karnevalsparty hier im Hostel. Der Grund war, dass 8 Leute (bei insgesamt etwa 30 eine ganze Menge) am Sonntag weiter reisen. Das ist echt schade, aber natürlich normal unter Backpackern. Daher wurde als Abschluss diese Karnevalsparty gemacht. Und aus dem anfänglichen „Jeder muss sich ne Maske besorgen, also wenigstens ein bisschen verkleiden“, ist ein großes Kostümieren geworden. Von Hellboy (komplett rot angemalt) über Caesar und Saw-Puppe bis hin zu Justin Bieber war alles dabei. Hat sehr viel Spaß gemacht und es war toll was sich die Leute hier haben einfallen lassen.

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Phantom der Oper (Ich), Spiderwoman (Lydia) und Indiana Jones (Adrian)
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Justin Bieber (Lea) mit dem Phantom der Oper

 

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Natürlich wurde auch ein Gruppenfoto gemacht. Ich zähle mal nicht alle auf, aber ihr seht, von Hellboy über Zombie, Joker, Pirat bis hin zu Bauarbeiter war alles dabei. Auch Caesar und Kleopatra 😀 Wer mich sucht (sorry wegen der schlechten Quali), ich bin obere Reihe der vierte von links. Max und Christopher waren nicht dabei.

 

So das wars auch schon für dieses Mal 😉
Morgen gehts dann wieder los in der Weinfabrik und ich hoffe, dass wir dort nun konstant arbeiten können, also dass wir neben der Möglichkeit auch die nötige Motivation aufbringen, weitere Wochen über 50 Stunden zu arbeiten.
Ach eins muss ich noch erzählen, denn am Wochenende ist die Fabrik zu, sodass am Freitag alle Arbeit beendet werden muss. Deshalb ist die Schicht am Freitag normalerweise nach 9 Stunden vorbei. Diesen Freitag allerdings war so viel Arbeit (vor allem weil die Tage vorher einige Maschinen Probleme bereitet haben, unter anderem hat die Maschine, die die leeren Flaschen, die befüllt werden, aufs Band stellen muss, zig Flaschen einfach zu Boden fallen lassen), dass uns angeboten wurde, weitere 6 Stunden zu arbeiten. Das wäre dann eine 15 Stunden Schicht geworden. Aber da haben wir dann gesagt es reicht für diese Woche. Auch als das Angebot kam, Samstag und Sonntag auf dem Vineyard zu arbeiten (da kann man nämlich 7 Tage die Woche arbeiten), aber dann würden wir keinen freien Tag in der Woche haben und auf über 70 Stunden in der Woche kommen. Nein nein, das ist zu krank, da gönnen wir uns lieber ein freies Wochenende und starten Montag wieder durch.

Achso und zwischendurch ist mein Weihnachtspaket von den Eltern angekommen. Da es morgens ankam und ich als einer der letzten von der Arbeit kam, lag das Paket für alle sichbar rum und jeder hat drauf geschaut in der Hoffnung es wäre für ihn 😀 Nach dem Auspacken hab ich dann erstmal die Weihnachtsdose mit Lebkuchen, Zimtsternen und Pfeffernüssen rumgereicht. Vor allem die Deutschen waren ganz aus dem Häuschen 😀 An dieser Stelle nochmal ein riesengroßes Dankeschön an meine Eltern. Ich hab euch lieb! Ach und natürlich danke an meinen Bruder Ruben für sein Weihnachtsgeschenk 🙂 Die Jelly Belly gibt es zwar auch in Neuseeland, aber leisten kann man sich die hier noch weniger als in Deutschland. Und nicht zu vergessen danke an meine Großeltern für ihren lieben Weihnachtsgruß!

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Weihnachtsgeschenke 😀

So nun aber genug,
euch allen noch einen schönen Sonntag,
euer Arvid

 

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Da saß einfach mal ne Gottesanbeterin auf meinem Arm 😀

5 Responses

  1. Hannah Aegerter

    Wow, die Wasserfaelle sehen ja unglaublich aus!!!
    Ein frohes Arbeiten die naechsten Wochen und stets gute Fahrt mit dem Nissan 🙂

  2. Peter Gümbel

    Hallo Arvid, ich habe mit großem Interesse von Deinem neuen Auto, den tollen Leuten, dem fast erreichten Tischtennisfinale (ohne Schatten wär das sicher besser gelaufen) und Deiner Arbeit gelesen! Am nächsten Sonntag muss ich über die Arbeiter im Weinberg predigen. Da würde ich ja gern von Dir erzählen. Kannst Du das Tagelöhnersystem in Neuseeland noch etwas näher beschreiben? Und wie das so ist, wenn man erst am Schluss zur Arbeit gerufen wird? Hab eine schöne Woche!
    Peter

    • Arvid

      Hi Peter,
      Ich wollte demnächst ja sowieso einen Artikel zu dem Thema Arbeit machen. Werd ich jetzt einfach vorziehen und morgen oder so rausbringen (also Mittwoch) hoffe das reicht 🙂
      Liebe Grüße

  3. Anna

    Oh das bräuchte ich jetzt auch, einfach mal unter einen Wasserfall stellen.
    Cooles Auto 😉
    Achso könntest du vielleicht mal einen Artikel über Neuseeland algemein machen ?
    Also was man dort so besonderes isst oder die Sehenswürdigkeiten.
    Habe noch einen schönen Tag
    Anna

  4. Anna

    Ach was ich noch vergessen habe, ich wusste nicht das Gottesanbeterinnen so klein sind.
    Viel Spaß !
    🙂 Anna

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