Auckland von draußen

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Hallöchen,

heute gibts wieder einen Eintrag, weil gestern ziemlich viel passiert ist. Wobei es in Deutschland immer noch Montag ist, also Montag ist viel passiert 🙂

Wir waren nämlich mit einem Stray Bus unterwegs, d.h. man fährt mit einem Bus und Reiseleiter zu den besten und schönsten Stellen, lässt sich ein wenig darüber bequatschen und steigt dann aus, um sich das Ganze mal anzuschauen.

Normalerweise kein allzu billiges Unterfangen, jedoch wurde die gestrige Tour von unserer Organisation aus gemacht und war für uns kostenfrei 😀

Zunächst noch zum Sonntag und dem Ergebnis der Planung. Die folgenden Wochen werden eventuell wahrscheinlich möglicherweise wie folgt ablaufen, dass wir mit einem gemieteten Bus, den wir mittlerweile gemietet haben, einen Roadtrip machen, also die nördliche Spitze komplett nach oben und zurück in 9 Tagen. Zurzeit warten wir noch auf unsere Steuernummer und haben auch noch keinen fertigen Bankaccount, sodass wir zurzeit noch nicht wirklich, also legal, arbeiten können. Nach diesen 9 Tagen werden Max und Ich etweder wwoofen, Bewerbung ist rausgeschickt, oder bei einem der working hostels aufschlagen und mit dem Geld verdienen anfangen. Rica wird wahrscheinlich auch wwoofen, allerdings woanders und Christopher ist wohl noch etwas unschlüssig. Soweit erstmal zu den nächsten Tagen.

Im übrigen hört sich das Mieten eines Buses teurer an als es ist. Da wir darin schlafen und uns lediglich auf Campingplätze stellen müssen, bezahlen wir pro Nacht nicht mehr als von heute zu morgen (also von Dienstag zu Mittwoch) in diesem Hostel.

Im übrigen: Wer mich mal anrufen möchte, kann sich gerne Viber holen und mich über Wlan erreichen, ansonsten auch unter der Handynummer +64 224503659, passt aber auf, dass ihr eine billige Vorwahl fürs Ausland wählt, sonst kanns teuer werden.

Am Abend, also Sonntag, waren wir noch beim Feuerwerk. Die Fotos hat Rica gemacht.

15-Feuerwerk Lichterfest
Feuerwerk…
14-Feuerwerk Lichterfest
…mit Skytower

 

An dieser Stelle möchte ich mal die Gelegenheit nutzen um Danke zu sagen. Zuallererst meinen Eltern, die neben einer finanziellen und planerischen Unterstützung vor allem mentale Unterstützung gegeben haben. Sie haben nie Zweifel am Vorhaben geäußert, auch als sich Land und Leute einige Male geändert haben, und waren immer dafür, diesen Plan in die Tat umzusetzen. Und nein, auch in der heutigen modernen Welt ist es nicht selbstverständlich, dass die Eltern so etwas unterstützen. Dafür also Danke!!! Ich hab euch sehr lieb!

Daneben möchte ich noch meinem Patenonkel Johannes und meinen drei Großeltern danken, die mir mit ihrer Unterstützung einen etwas lockereren Start ermöglichen. Wie selbstverständlich haben auch sie meinen Plan nie in Zweifel gestellt und mich dabei unterstützt. Ausserdem danke an all die Freunde und Verwandte, die immer hinter mir stehen und mich unterstützen. Vielen Dank!!

Außerdem noch vielen Dank an meinen großen Bruder Kilian, der hinter diesem Blog steht und mit seinem technischen Wissen meine Wünsche erfüllt.

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Keine Ahnung wer das ist o.0

 

So nun möchte ich aber doch zu dem Ausflug von Montag kommen.

Um 10 Uhr ging es los, rein in den Bus und ab nach draußen, raus aus Auckland. Die erste Station war ein Denkmal, irgendwas mit den Russen, aber das habe ich schon wieder vergessen 😉 Wichtig war der super Blick auf die Skyline von Auckland 🙂

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Skyline…
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…von Auckland

 

Auch die nächste Station hatte etwas mit dem Krieg zu tun, ich vermute ein alter Luftabwehrstützpunkt. Doch auch hier war die Aussicht das eigentlich Tolle 🙂

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Nochmal Skyline…
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…von Auckland
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von links: Rica, Christopher, Max, Arvid

 

Direkt auf der anderen Seite, also vom Foto aus hinter meinem Rücken, lag ein richtig cooler Strand, der eigentlich hauptsächlich aus Muscheln bestand. Ein Traum für jeden Muschelliebhaber. Auch das Wasser sah sehr einladend aus. Am liebsten wäre man gleich mal reingesprunden 😀

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Der Strand
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mit lauter Steinen?
Nein, alles nur Muscheln...
Nein, alles nur Muscheln…
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…und was für welche 🙂

 

Was gukst du?
Was gukst du?
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was für ein…
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…Strand

Nach einem leckeren BBQ am Strand ging es dann als letzte Station zum Climb and Bungy, d.h. man hatte die Möglichkeit, von der Brücke in Auckland Bungyjumping zu machen. Es fanden sich auch gleich einige Freiwillige (ich hab mich da eher etwas zurückgehalten :D). Um beim Sprung zuzuschauen sind wir alle mit Helmen und Gurten ausgerüstet mitgekommen, unterhalb der Brücke lang bis zum Absprungspunkt.

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Christopher, Max, Rica und Ich

Damit endete der sehr beeindruckende Ausflug. Den Rest des Tages haben wir noch einige Planungen gemacht und gechillt.

Ich hoffe, dass das mit dem Bus und der Roadtour so klappt wie es jetzt gebucht und geplant ist. Wenn alles glatt läuft melde ich mich in den nächsten Tagen mit einem neuen kleinen Artikel 🙂

PS: Falls ihr noch zusätzliche Bilder sehen wollt, dann klickt oben bei Bildern auf die entsprechende Gallerie 🙂

Damit euch eine gute Nacht, ich geh jetzt frühstücken 🙂

  1. Dorothea

    Lieber Arvid,

    habe alles gelesen und alle Bilder angeschaut: Toll! Klingt ja wirklich sehr aufregend und interessant. Nun dir alles Liebe und Gute beim Einfinden vor Ort.

    Viele liebe Grüße von uns, deine DFN

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